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Im Zeichen des goldenen Greifen. Die Königsgräber der Skythen

Im Zeichen des goldenen Greifen. Königsgräber der Skythen. Das antike Reitervolk der Skythen, das vom 8. bis 3. Jh. v. Chr. die Geschichte des eurasischen Steppenraumes prägte, gibt seit seinem Verschwinden viele Rätsel auf. Jetzt kann eine Ausstellung erstmals die Kulturgeschichte der Skythen auf eine weltweit einmalige und umfassende Weise dokumentieren. Im Mittelpunkt stehen die Funde der wichtigsten Fürstengräber mit ihren unermesslichen, teilweise noch nie gezeigten Kostbarkeiten. Diese archäologische Sensation wird mit reichem Bild- und Textmaterial eindrucksvoll präsentiert.

Ausstellungskatalog, Bildband und Sachbuch 27. August 2007 Von Media-Mania

Format:Gebundene AusgabeDieses Buch erfüllt in idealer Weise die Anforderungen an einen Ausstellungskatalog, einen Bildband und ein Sachbuch — es ist sämtlichen genannten Rubriken zuzuordnen. Wer die außergewöhnliche Ausstellung besuchen möchte, kann sie anhand des Katalogs vorzüglich vor- oder nachbereiten, da er oder sie umfangreiche Hintergrundinformationen zu den Exponaten erhält. Wer sich vor allem für die skythische Goldschmiedekunst interessiert, findet hier einen gründlichen, illustrierten Überblick über die unterschiedlichen Epochen und die regionalen Ausprägungen, teilweise beeinflusst von religiösen Ideen oder auch “Importen“ aus der griechischen Kultur. Und wer die Geschichte und die Kultur des geheimnisvollen Reitervolkes mit seiner eigentümlichen Mischung aus asiatischen und europäischen Elementen genauer kennen lernen möchte, kann sich hier gründlich informieren. Auch Funde aus der Lausitz, deren Herkunft und Bedeutung bis heute nicht geklärt sind, werden in gebotener Ausführlichkeit erläutert. Nicht zuletzt faszinieren die teils sehr spannenden Berichte vom Schicksal manches geraubten Stücks und der einen oder anderen vom Glück begünstigten Ausgrabung, die passend eingeflochten sind.

Die Texte orientieren sich an den Funden und an zeitgenössischen Quellen, darunter Herodot, dessen Berichte von manchem Grabfund gestützt werden. Spekuliert wird selten. Trotzdem kann sich der Leser nach der Lektüre ein vergleichsweise gründliches Bild von der Lebenswelt der Skythen machen.

Die Qualität der Abbildungen – es handelt sich nicht nur um Fotografien der Exponate, sondern beispielsweise auch um Bilder von den Landschaften, in denen Skythen lebten, und von Grabungsorten und Skelettfunden, sowie verdeutlichende Nachzeichnungen von Ornamenten ist vorzüglich; besonderen Stücken werden ganze Seiten gewidmet. Dank der ausführlichen Erläuterungen wird der Leser rasch mit der skythischen Kunst vertraut und erkennt die Bedeutung von Greifen, Raubkatzen und Pferden auf skythischen Kunstwerken.

Ob man es als Ausstellungskatalog nutzt, die Fotos der auch uns heutige Menschen berührenden Kunstwerke genießt oder sich vorrangig über geschichtliche und kulturelle Aspekte informieren möchte: dieses Buch hat für jeden am geheimnisvollen Reitervolk der Skythen Interessierten viel zu bieten

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46,00 

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Код

352309

Автор

Menghin, Wilfried; Nawroth, Manfred; Parzinger, Hermann

Издательство

Prestel

ISBN

9783791338552

Год издания

2007

Страниц

348

Описание

Im Zeichen des goldenen Greifen. Königsgräber der Skythen. Das antike Reitervolk der Skythen, das vom 8. bis 3. Jh. v. Chr. die Geschichte des eurasischen Steppenraumes prägte, gibt seit seinem Verschwinden viele Rätsel auf. Jetzt kann eine Ausstellung erstmals die Kulturgeschichte der Skythen auf eine weltweit einmalige und umfassende Weise dokumentieren. Im Mittelpunkt stehen die Funde der wichtigsten Fürstengräber mit ihren unermesslichen, teilweise noch nie gezeigten Kostbarkeiten. Diese archäologische Sensation wird mit reichem Bild- und Textmaterial eindrucksvoll präsentiert.

Ausstellungskatalog, Bildband und Sachbuch 27. August 2007 Von Media-Mania

Format:Gebundene AusgabeDieses Buch erfüllt in idealer Weise die Anforderungen an einen Ausstellungskatalog, einen Bildband und ein Sachbuch — es ist sämtlichen genannten Rubriken zuzuordnen. Wer die außergewöhnliche Ausstellung besuchen möchte, kann sie anhand des Katalogs vorzüglich vor- oder nachbereiten, da er oder sie umfangreiche Hintergrundinformationen zu den Exponaten erhält. Wer sich vor allem für die skythische Goldschmiedekunst interessiert, findet hier einen gründlichen, illustrierten Überblick über die unterschiedlichen Epochen und die regionalen Ausprägungen, teilweise beeinflusst von religiösen Ideen oder auch “Importen“ aus der griechischen Kultur. Und wer die Geschichte und die Kultur des geheimnisvollen Reitervolkes mit seiner eigentümlichen Mischung aus asiatischen und europäischen Elementen genauer kennen lernen möchte, kann sich hier gründlich informieren. Auch Funde aus der Lausitz, deren Herkunft und Bedeutung bis heute nicht geklärt sind, werden in gebotener Ausführlichkeit erläutert. Nicht zuletzt faszinieren die teils sehr spannenden Berichte vom Schicksal manches geraubten Stücks und der einen oder anderen vom Glück begünstigten Ausgrabung, die passend eingeflochten sind.

Die Texte orientieren sich an den Funden und an zeitgenössischen Quellen, darunter Herodot, dessen Berichte von manchem Grabfund gestützt werden. Spekuliert wird selten. Trotzdem kann sich der Leser nach der Lektüre ein vergleichsweise gründliches Bild von der Lebenswelt der Skythen machen.

Die Qualität der Abbildungen – es handelt sich nicht nur um Fotografien der Exponate, sondern beispielsweise auch um Bilder von den Landschaften, in denen Skythen lebten, und von Grabungsorten und Skelettfunden, sowie verdeutlichende Nachzeichnungen von Ornamenten ist vorzüglich; besonderen Stücken werden ganze Seiten gewidmet. Dank der ausführlichen Erläuterungen wird der Leser rasch mit der skythischen Kunst vertraut und erkennt die Bedeutung von Greifen, Raubkatzen und Pferden auf skythischen Kunstwerken.

Ob man es als Ausstellungskatalog nutzt, die Fotos der auch uns heutige Menschen berührenden Kunstwerke genießt oder sich vorrangig über geschichtliche und kulturelle Aspekte informieren möchte: dieses Buch hat für jeden am geheimnisvollen Reitervolk der Skythen Interessierten viel zu bieten

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Im Zeichen des goldenen Greifen. Königsgräber der Skythen. Das antike Reitervolk der Skythen, das vom 8. bis 3. Jh. v. Chr. die Geschichte des eurasischen Steppenraumes prägte, gibt seit seinem Verschwinden viele Rätsel auf. Jetzt kann eine Ausstellung erstmals die Kulturgeschichte der Skythen auf eine weltweit einmalige und umfassende Weise dokumentieren. Im Mittelpunkt stehen die Funde der wichtigsten Fürstengräber mit ihren unermesslichen, teilweise noch nie gezeigten Kostbarkeiten. Diese archäologische Sensation wird mit reichem Bild- und Textmaterial eindrucksvoll präsentiert.

Ausstellungskatalog, Bildband und Sachbuch 27. August 2007 Von Media-Mania

Format:Gebundene AusgabeDieses Buch erfüllt in idealer Weise die Anforderungen an einen Ausstellungskatalog, einen Bildband und ein Sachbuch — es ist sämtlichen genannten Rubriken zuzuordnen. Wer die außergewöhnliche Ausstellung besuchen möchte, kann sie anhand des Katalogs vorzüglich vor- oder nachbereiten, da er oder sie umfangreiche Hintergrundinformationen zu den Exponaten erhält. Wer sich vor allem für die skythische Goldschmiedekunst interessiert, findet hier einen gründlichen, illustrierten Überblick über die unterschiedlichen Epochen und die regionalen Ausprägungen, teilweise beeinflusst von religiösen Ideen oder auch “Importen“ aus der griechischen Kultur. Und wer die Geschichte und die Kultur des geheimnisvollen Reitervolkes mit seiner eigentümlichen Mischung aus asiatischen und europäischen Elementen genauer kennen lernen möchte, kann sich hier gründlich informieren. Auch Funde aus der Lausitz, deren Herkunft und Bedeutung bis heute nicht geklärt sind, werden in gebotener Ausführlichkeit erläutert. Nicht zuletzt faszinieren die teils sehr spannenden Berichte vom Schicksal manches geraubten Stücks und der einen oder anderen vom Glück begünstigten Ausgrabung, die passend eingeflochten sind.

Die Texte orientieren sich an den Funden und an zeitgenössischen Quellen, darunter Herodot, dessen Berichte von manchem Grabfund gestützt werden. Spekuliert wird selten. Trotzdem kann sich der Leser nach der Lektüre ein vergleichsweise gründliches Bild von der Lebenswelt der Skythen machen.

Die Qualität der Abbildungen – es handelt sich nicht nur um Fotografien der Exponate, sondern beispielsweise auch um Bilder von den Landschaften, in denen Skythen lebten, und von Grabungsorten und Skelettfunden, sowie verdeutlichende Nachzeichnungen von Ornamenten ist vorzüglich; besonderen Stücken werden ganze Seiten gewidmet. Dank der ausführlichen Erläuterungen wird der Leser rasch mit der skythischen Kunst vertraut und erkennt die Bedeutung von Greifen, Raubkatzen und Pferden auf skythischen Kunstwerken.

Ob man es als Ausstellungskatalog nutzt, die Fotos der auch uns heutige Menschen berührenden Kunstwerke genießt oder sich vorrangig über geschichtliche und kulturelle Aspekte informieren möchte: dieses Buch hat für jeden am geheimnisvollen Reitervolk der Skythen Interessierten viel zu bieten

Детали

Вес 2,000000 кг
Габариты 0,000000 × 0,000000 см

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